openbi Studio
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Für Konzerne

Vierzig Landingpages. Und ein Freigabeprozess wie für einen Geschäftsbericht.

Große Häuser scheitern selten am Können und fast immer am Weg dorthin. Die Kampagne steht in drei Tagen, das Ticket in der Warteschlange bei sechs Wochen, und irgendwo baut eine Landesgesellschaft parallel etwas Eigenes. openbi Studio gibt jeder Einheit ihren eigenen Server – innerhalb einer Ordnung, die ihr festlegt.

Das Muster

Ein Werkzeug für alle ist ein Werkzeug für niemanden.

Die zentrale Plattform wird über Jahre so weit abgesichert, bis niemand mehr etwas darin tun kann, ohne zu fragen. Danach fragt niemand mehr – man baut daneben. Die Antwort ist nicht mehr Zentralisierung, sondern eine Ordnung, die Selbstbedienung erlaubt und trotzdem hält.

Alles zentral

Sicher. Und langsam genug, dass es umgangen wird.

  • Jede Änderung ein Ticket in einer fremden Abteilung
  • Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zur Kampagnenlaufzeit
  • Landesgesellschaften bauen still ihr eigenes Ding

Alles dezentral

Schnell. Bis zum Audit.

  • Sieben Werkzeuge, sieben Verträge, ein Verzeichnis mit Lücken
  • Corporate Design bedeutet an jedem Standort etwas anderes
  • Niemand weiß, wo welche personenbezogenen Daten liegen

Das Enterprise-CMS

Kann alles. Nach der Einführung.

  • Einführung in Personenmonaten, Betrieb mit Integrator
  • Redakteure brauchen Schulung, bevor sie eine Zeile ändern
  • Für die eine Kampagnenseite zu schwer, für alles andere zu spät

openbi Studio

Eigene Server, gemeinsame Ordnung.

  • Eine Instanz je Marke, Land oder Tochter – getrennte Datenbanken
  • Landschaften mit Transport statt Handarbeit auf Produktiv
  • Corporate Design als Skill, nicht als PDF im Intranet
  • Ein Vertragspartner, ein AVV, eine Rechnung je Instanz

Governance

Die Ordnung steckt im System, nicht in einer Richtlinie.

Eine Betriebsvereinbarung, die niemand liest, steuert nichts. Diese vier Dinge greifen, ohne dass jemand sie durchsetzen muss.

01 — STUFEN

Produktiv ist gesperrt

In den hinteren Stufen einer Landschaft lehnt das System Änderungen von Hand ab – auch die des Assistenten. Was dort ankommt, kam als Transport, nicht als Einfall am Freitagabend.

Und die Landschaft selbst ist ein Knopf: Name, Paket, anlegen. Eine Einheit, die morgen eine QS-Stufe braucht, bekommt sie ohne Projektantrag.

02 — SKILLS

Corporate Design als Regel

Tonfall, erlaubte Bausteine, Pflichtangaben, Schreibweise der Marke: einmal als Skill hinterlegt, gilt in jedem Gespräch jeder Einheit. Nicht als Bitte im Anhang einer Mail.

03 — NACHVOLLZUG

Wer hat wann was

Fassungen je Seiteninhalt und Vorlage, Objektsperren gegen paralleles Überschreiben, Änderungsprotokoll je Instanz. Fragen aus einer Revision lassen sich damit beantworten statt rekonstruieren.

04 — TRENNUNG

Eine Instanz ist eine Grenze

Eigene Datenbank je Instanz. Was in der Landesgesellschaft passiert, kann die Konzernseite nicht anfassen – und umgekehrt. Rechte und Anmeldepflicht setzt ihr, der Assistent fasst sie nicht an.

05 — DOKUMENTATION

Nachweise entstehen beim Bauen

Was gebaut wurde, warum das Datenmodell so geschnitten ist, was ein Feld bedeutet: der Assistent schreibt es fort, während er arbeitet – je Auftritt, Plugin, Skill und Datenmodell. Eine Revision fragt genau danach, und die Antwort ist dann kein Rekonstruktionsprojekt.

06 — TRANSPORT

Der Weg nach Produktiv ist ein Vorgang

Sammeln, Abhängigkeiten prüfen, in fester Reihenfolge schreiben, protokollieren. Produktiv ist gegen Handarbeit gesperrt; wer dort etwas ändern will, ändert es vorne. Jeder Transport hinterlässt je Objekt Status, Meldung und einen Abzug dessen, was übertragen wurde.

Die Skills einer Organisation: Schreibweise, Gestaltung, Recht und Personal, je mit Status und Fassung.
Hausregeln als Objekt. Einmal aufgeschrieben, und jeder Assistent hält sich daran.

Beschaffung

Die Unterlagen liegen schon da.

Wir kennen die Liste, die euer Einkauf schickt. Deshalb steht das Meiste davon öffentlich im Fußbereich dieser Seite statt in einem Datenraum, den man erst anfordern muss.

  • Vertragspartner: bi excellence software GmbH, deutsche GmbH mit deutschem Gerichtsstand
  • Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, fertig und verlinkt
  • AGB für Cloud- und SaaS-Dienste, öffentlich
  • Server in Deutschland, kein Drittlandtransfer für den Betrieb
  • Preise öffentlich im Katalog – kein „auf Anfrage"
  • Erreichbarkeit und Seitenaufrufe misst der eigene Server – kein Fremdzähler im Verzeichnis

Was ihr sonst noch braucht – TOM-Übersicht, Verzeichnis, Ansprechpartner für den Datenschutz – bekommt ihr auf Anfrage. Fragt danach, bevor ihr ein Projekt aufsetzt.

Dashboard einer Organisation mit mehreren Instanzen.
Mehrere Instanzen in einer Organisation, mit Paket, Preis und Status.
Die Rechnungen einer Organisation: Nummer, Zeitraum, Status, Netto, Brutto und ein PDF je Zeile.
Nummer, Zeitraum, Status, PDF – je Instanz nachvollziehbar. Die Beschaffung fragt genau danach.

Wo es bei euch anfängt

Nicht beim Konzernauftritt. Bitte.

Wer so etwas mit der Hauptdomain beginnt, hat ein Jahr Abstimmung vor sich und danach keine Erkenntnis. Drei Einstiege, die wirklich funktionieren:

A

Die Kampagnenseite

Kurze Laufzeit, klarer Zweck, eigener Auftritt. Wenn es hier trägt, tragen auch die nächsten zwanzig – und wenn nicht, habt ihr eine Kampagne verloren und kein Programm.

B

Die Tochter, die eh eigenständig ist

Eigene Marke, eigenes Team, eigene Entscheidung. Sie bekommt ihre Instanz, und ihr seht an einem echten Fall, wie sich Selbstbedienung mit eurer Ordnung verträgt.

C

Das interne Portal

Fahrzeugliste, Raumbuchung, Stellenanzeigen, Schulungskalender. Genau die Anwendungen, für die ein Ticket sich nie gelohnt hat – und die deshalb heute in Tabellenblättern leben.

Ehrlich gesagt

Vier Punkte, an denen wir euch enttäuschen könnten.

Wir sind ein kleiner Anbieter mit einem jungen Produkt. Das hat Vorteile – kurze Wege, echte Ansprechpartner – und diese vier Nachteile:

Wir sind klein

bi excellence baut openbi seit Jahren, openbi Studio ist jung. Wenn eure Beschaffung eine Antwort auf „und wenn der Anbieter ausfällt?" verlangt: stellt uns die Frage früh, nicht am Ende. Wir haben eine Antwort, und sie ist keine Behauptung.

Keine Zertifikatssammlung

Wenn eure Freigabe an einem bestimmten Zertifikat hängt, fragt uns danach, bevor ihr Zeit investiert. Wir zählen hier nichts auf, was wir nicht vorlegen können.

Kein Marktplatz, kein Wiederverkäufermodell

Skills und Plugins bleiben heute in eurer Organisation. Konzernweite Verteilung eigener Bausteine an Tochtergesellschaften ist geplant und heute nicht fertig.

Kein Datenraum nötig

Fangt klein an. Wir auch.

Eine Instanz, sieben Tage kostenlos, eine echte Seite darauf. Danach reden wir über Landschaften, Rollen und den Rest – mit einem gemeinsamen Beispiel statt mit Folien.