openbi Studio
Anmelden Kostenlos starten

Funktionen

Reden statt klicken. Und wenn du willst: klicken statt reden.

openbi Studio ist keine Chatoberfläche vor einem Baukasten. Der Assistent arbeitet mit rund fünfzig Werkzeugen direkt in deiner Instanz – an denselben Objekten, die du im Editor siehst und die dein Server ausliefert. Hier steht, was es alles gibt. Vollständig, mit dem, was fehlt, am Ende.

01 — Der Website-Assistent

Er redet nicht über deine Website. Er fasst sie an.

Links das Gespräch, rechts der Seitenbaum und der Quelltext der gewählten Seite. Du beschreibst eine Seite, der Assistent legt sie an, ordnet sie in die Navigation ein und sagt dir, unter welcher Adresse sie erreichbar ist. Jeder Werkzeugaufruf steht im Verlauf – du siehst, was passiert, während es passiert.

  • Arbeitet immer an genau einem Auftritt: eine Instanz, eine Adresse, eine Rolle
  • Antworten laufen als Strom ein, Schritt für Schritt statt als Blackbox
  • Frühere Unterhaltungen lassen sich auswählen und fortsetzen
  • Bilder, JSON und Textdateien per Ziehen ins Gespräch
  • Der Verbrauch der letzten 24 Stunden steht oben links, nicht in einer Rechnung nächsten Monat
  • Fragt nach, bevor etwas entsteht, das sich nicht einfach zurückdrehen lässt
  • Rührt Anmeldepflicht, Zugriffsrechte und hinterlegte Zugangsdaten grundsätzlich nicht an
Website-Assistent: Gespräch links, Seitenbaum und Quelltext rechts.
Gespräch, Seitenbaum und Quelltext in einer Ansicht.

02 — Quelltext und Dateien

Die Blackbox hat eine Tür. Sie steht offen.

Vier Arten von Objekten sind direkt bearbeitbar: Seiteninhalt, Vorlage, Stylesheet und Seitenhülle. Der Objektbaum zeigt die echte Hierarchie mit Reihenfolge, nicht bloß eine Liste. Beim Speichern werden Titel, Beschreibung und Anmeldepflicht unverändert wieder mitgeschrieben – so kann eine geschützte Seite nicht versehentlich öffentlich werden.

EDITOR

Zeichengenau, mit Hervorhebung

Syntaxhervorhebung für HTML, CSS und die CMS-Bausteine. Gespeichert wird, was dasteht – formatiert wird nur auf ausdrücklichen Wunsch. Kein Editor, der dir über Nacht die Einrückung umbaut.

DATEIEN

Bild reinziehen, fertig

Datei ins Gespräch ziehen oder mit Strg+V einfügen. Große Fotos werden im Browser auf 1600 Pixel verkleinert und als WebP abgelegt, SVG wird von Skript befreit, PDF bleibt unverändert. Danach liegt alles in deiner Dateiablage.

FASSUNGEN

Jede Änderung bleibt nachlesbar

Der Server versioniert Seiteninhalte und Vorlagen. Ein früherer Stand lässt sich ansehen und zurückholen – mit Datum und Zeichenzahl, damit du die richtige Fassung erkennst und nicht rätst.

SPERREN

Zwei Leute, ein Objekt, kein Streit

Wer eine Seite bearbeitet, hält sie. Eine zweite Sitzung bekommt eine klare Auskunft mit Namen statt einer stillen Überschreibung. Gilt für Inhalte, Vorlagen, Dateien und Datenzeilen.

VORSCHAU

Sehen, bevor es jemand sieht

Ein Reiter neben dem Quelltext zeigt die Seite so, wie der Server sie ausliefert. Serverseitig gerendert, nicht im Browser zusammengeraten.

ADRESSEN

Neue Domain? Machst du selbst

HostHeader verbinden eine Adresse mit einem Auftritt. Auf deiner Instanz legst du sie selbst an – jede weitere Website kostet keinen neuen Vertrag und keine Rückfrage bei uns.

03 — Skills

Eure Hausregeln. Einmal aufgeschrieben, nie wieder erklärt.

„Wir siezen." „Preise immer mit Fußnote." „Projektkacheln brauchen Ort und Jahr." Solche Regeln schreibst du einmal als Skill auf. Danach hält sich der Assistent in jedem Gespräch daran, ohne dass jemand sie wiederholt. Ein Skill ist kein Prompt zum Kopieren, sondern ein gepflegtes Objekt mit Steckbrief, Inhalt, Parametern und Verwendungen.

  • Werkstatt mit vier Reitern: Steckbrief, Inhalt mit Zeichenzähler, Parameter, Verwendungen
  • Ein eigener Assistent füllt die Felder als markierte Vorschläge – gespeichert wird per Knopf
  • Platzhalter werden aus den Parametern gefüllt; fehlt eine Angabe, wird sie benannt statt erfunden
  • Der Skill gehört deiner Organisation. Ob er darüber hinaus sichtbar wird, entscheidest du
Übersicht eigener Skills mit Kategorie, Status und Version.
Skills mit Kategorie, Status und Version.

04 — Datenmodell

Der Unterschied zwischen einer Website und einer Anwendung.

Sobald etwas mehr als einmal vorkommt – Referenzen, Termine, Stellen, Fahrzeuge, Speisekarten –, gehört es in eine Entität. Der Assistent legt sie an, baut die Liste, die Detailseite und die Pflegemaske dazu. Der Datenmodell-Reiter auf der Instanzseite zeigt das Ergebnis als gezeichnetes Diagramm, live aus dem laufenden Server gelesen – nicht aus einer Kopie.

  • Entitäten, Felder und Beziehungen im Gespräch beschrieben – ein eigener Modellier-Chat direkt neben dem Diagramm
  • Alles im Bild bedienbar: + an der Kachel legt ein Feld an, Bearbeiten läuft in der Überlagerung
  • Verwendungsnachweis: vor dem Löschen sagt dir das System, an welchen Seiten, Vorlagen und Plugins ein Feld hängt
  • Vorratsecke: Felder, an denen keine Entität mehr hängt, werden sichtbar – und wegräumbar. Sonst blockieren sie den Namen für immer
  • Listen, Detailansichten, Zähler und Pflegemasken als fertige Bausteine
Datenmodell-Reiter mit Kennzahlen und Beziehungsdiagramm.
Kennzahlen, Diagramm und Entitätskarten in einer Sicht.

05 — Plugin-Werkstatt

Wenn Seiten nicht mehr reichen, schreibst du C#. Im Browser.

Irgendwann kommt die Anforderung, die kein Baustein löst: ein Webhook von der Warenwirtschaft, ein nächtlicher Abgleich, ein eigener HTML-Baustein mit eigener Logik. Dann schreibst du ein Serverplugin – links der Assistent, in der Mitte der Editor, rechts der Projektbaum. Gebaut wird auf dem Server. Compilerfehler kommen mit Datei, Zeile und Spalte zurück, ein Bau dauert Sekunden.

  • Eigene HtmlItems, eigene HTTP-Endpunkte, eigene Batchjobs, eigene Entitäten im Code
  • Der Assistent liest dein echtes Datenmodell, statt Tabellennamen zu raten
  • NuGet-Suche und Abhängigkeiten direkt im Projektbaum
  • Jeder Bau wird eine Version – auch der fehlgeschlagene, mit seinen Meldungen
  • Projekt als ZIP herunterladen und in Visual Studio weiterbauen. Kein Käfig
Plugin-Werkstatt: Assistent links, Editor mit C#-Datei in der Mitte, Projektbaum rechts.
Der Bau läuft auf dem Server, nicht auf deinem Rechner.

06 — Landschaften und Transport

Entwicklung, QS, Produktiv. Wie bei Erwachsenen.

Eine Landschaft fasst mehrere Instanzen zu einer Kette zusammen. Gebaut wird vorne, transportiert wird nach hinten – und was hinten liegt, ist gegen Handarbeit gesperrt. Das ist der Unterschied zwischen „wir ändern das mal eben live" und einem Betrieb, den eine Revision nicht auseinandernimmt.

KETTE

Ein bis drei Stufen

Ein Ein-System-Betrieb bleibt ein Ein-System-Betrieb. Wer QS und Produktiv braucht, bucht sie als eigene Instanzen und hängt sie in dieselbe Landschaft.

TRANSPORT

Änderungen wandern als Paket

Seiten, Vorlagen, Dateien und Datenmodell werden gesammelt und in einem Zug weitergegeben – mit Prüfbericht vorher und Protokoll danach. Wie ein Transport abläuft

SCHREIBSCHUTZ

Hinten wird nicht gebastelt

In QS und Produktiv lehnt das System Änderungen von Hand ab – auch die des Assistenten. Wer dort etwas ändern will, ändert es vorne und schickt es los.

EIN KLICK

Plattform anlegen

Name eintippen, Paket wählen, „Landschaft anlegen". Danach steht die Kette und du hängst Instanzen hinein. Ein weiterer Auftritt auf einer vorhandenen Instanz ist genauso ein Handgriff – kein Vertrag, keine Rückfrage. Auch die Instanz selbst: gebucht ist bereitgestellt, ohne Rückfrage bei uns.

07 — Transport

Änderungen wandern als Paket. Mit Prüfbericht, in fester Reihenfolge.

„Wir spielen das dann live ein" ist der Satz, nach dem in einem Betrieb die schlechten Tage anfangen. Zwischen zwei Systemen liegt hier deshalb kein Kopiervorgang, sondern ein Vorgang: sammeln, prüfen, schreiben, protokollieren. Wer aus SAP kommt, erkennt das Muster sofort – und wer aus dem Baukasten kommt, merkt zum ersten Mal, dass es fehlte.

SAMMLUNG

Zwanzig Änderungen sind ein Paket

Was du im Gespräch änderst, sammelt sich als Feature – über mehrere Unterhaltungen hinweg, verdichtet auf Objektart, Kennung und Sprache. Zwanzig Änderungen an derselben Seite sind ein Transportobjekt, nicht zwanzig.

AUSWAHL

Einzelne Stücke abwählen

Jedes Objekt ist einzeln an- und abwählbar, und zwar je Sprache. Die fertige deutsche Fassung kann ohne die halbe englische raus. Abgewählt bleibt abgewählt – auch wenn das Paket später noch einmal nachgeschnürt wird.

PRÜFUNG

Erst der Bericht, dann der Transport

Vor dem ersten Schreibzugriff sagt dir die Abhängigkeitsprüfung, was im Ziel passieren würde. Ist irgendetwas blockiert, wird nichts geschrieben – ein halber Stand im Ziel ist schlimmer als keiner, weil niemand sieht, welche Hälfte fehlt.

REIHENFOLGE

Vorlagen, Seiten, Adressen

Erst die Vorlagen, dann die Seiten, zuletzt die Adresse – der Hostheader schaltet scharf und soll erst zeigen, wenn dahinter etwas steht. Innerhalb der Seiten entscheidet die Tiefe im Baum: ein Kind erst, wenn sein Elternknoten im Ziel steht.

DAS TOR

Tests zuerst, dann weiter

Nach einem Transport entsteht ein Prüfplan. Solange dessen Tests und die offenen Aufgaben nicht erledigt sind, geht es nicht ins nächste System. Geprüft wird das im Dienst und nicht nur in der Oberfläche – eine Prüfung, die nur in der Maske sitzt, ist keine.

ABZUG

Was ankam, bleibt nachlesbar

Jeder Transport hinterlässt je Objekt Status, Meldung, Fassung und einen Abzug dessen, was tatsächlich übertragen wurde. Der nächste Transport kann genau diesen Stand weiterschieben statt den inzwischen veränderten – die Antwort auf „läuft in Produktiv dasselbe wie in der QS?".

Ein Transport ist nicht rückholbar

Er schreibt in ein fremdes System, und eine Transaktion über zwei Server gibt es nicht. Deshalb der Aufwand vorher: Bericht, Tor, Reihenfolge. Was danach zählt, ist das Protokoll – Objekt für Objekt.

08 — Projekte und Team

Der Plan liegt neben der Arbeit, nicht in einem anderen Werkzeug.

Ein Relaunch ist ein Projekt mit Schritten, Terminen und Leuten. Genau das lebt hier – und die Schritte tragen die Features, an denen tatsächlich gearbeitet wird. Der Fortschritt wird nicht gemeldet, er wird abgeleitet.

GANTT

Balkenplan mit Abhängigkeiten

Schritte, Termine, Vorgänger. Kein Kachelbrett, das nach drei Wochen niemand mehr pflegt.

KAPAZITÄT

Überlast wird gerechnet, nicht geglaubt

Das System rechnet die Auslastung je Person selbst nach – projektübergreifend. Denn die Überlast entsteht zwischen zwei Projekten, nicht in einem.

TEAM

Auch Leute ohne Konto

Die Gestalterin extern hat kein Studio-Konto und muss trotzdem einplanbar sein. Ein Team nur aus Konten kann externe Beteiligte nicht abbilden.

NOTIZEN

Dokumente und Aufgaben am Objekt

Was der Assistent gebaut hat, kann er mitschreiben: Dokumente und offene Punkte hängen an der Instanz und nicht in einem Chatverlauf, den keiner wiederfindet.

Ein Projekt in openbi Studio: links das Gespräch, rechts Balkenplan mit Abhängigkeiten und ein Einwand gegen den Termin.
Der Plan rechnet mit. „26 Tage nach dem Zieldatum" ist kein Bauchgefühl, sondern das Ergebnis der Besetzung.

09 — Dokumentation

Niemand schreibt sie gern. Alle wollen sie haben.

Der Entwickler hasst sie, die IT verlangt sie, und im Konzern hängt die Compliance daran. Deshalb schreibt sie hier der, der gebaut hat – und nicht ein Nachbereiter, der hinterher zusammenfasst, was er selbst nie gemessen hat. Nach jedem Umbau schreibt der Assistent den Stand fort: was entstanden ist und vor allem warum. Das Was steht im Quelltext. Der Grund steht sonst nirgends.

VIER STELLEN

Seiten, Plugins, Skills, Datenmodell

Jede Werkstatt führt ihre eigenen Dokumente: der Auftritt, das C#-Projekt, der Skill, das Datenmodell der Instanz. Kein Sammeltext für alles, sondern ein Nachschlagewerk je Sache – am Objekt, nicht in einem Gesprächsverlauf, den keiner wiederfindet.

FORTGESCHRIEBEN

Weitergeschrieben, nicht neu erzählt

Benannte Markdown-Dokumente statt einer wachsenden Textwüste. Der Assistent liest erst, was dasteht, und schreibt es fort – statt ein zweites Dokument danebenzulegen, das dem ersten widerspricht.

AUFGABEN

Was der Mensch noch tun muss

Offenes landet nicht im Fließtext, sondern als Aufgabe in einer Liste. Dabei steht, wer sie angelegt und wer sie abgehakt hat – Assistent oder Mensch. Löschen darf nur der Mensch: ein Assistent, der Aufgaben löschen kann, räumt im Zweifel die weg, die er nicht versteht.

FÜR DIE PRÜFUNG

Warum das Modell so geschnitten ist

Wofür eine Entität da ist, was die Felder bedeuten, warum es so gebaut wurde und nicht anders. Genau die Frage, die in einer Revision kommt – und die Antwort, die sonst mit dem Kollegen das Haus verlässt.

AM OBJEKT

Neben der Arbeit, nicht in einem Wiki

Dokumente und Aufgaben hängen an der Instanz, am Projekt, am Skill. Kein zweites Werkzeug mit eigener Anmeldung, das man deshalb nie aufmacht – und keine Doku, die drei Umbauten hinterherhinkt.

ZURÜCK INS GESPRÄCH

Abhaken kann weiterarbeiten

Eine Aufgabe weiß, aus welcher Unterhaltung sie stammt. Hakst du sie ab, kann genau dort weitergemacht werden – statt in einem neuen Gespräch den halben Kontext noch einmal zu erklären.

Was frei ist und was nicht

Die Notiztafel hat jeder: Dokumente lesen, Aufgaben führen, abhaken. Gebucht wird, dass die Assistenten von sich aus mitschreiben. Und: der Assistent legt Dokumente an und schreibt sie fort – löschen tut der Mensch.

10 — Zusätze

Was du nicht brauchst, buchst du nicht.

Funktionen, die nicht jeder will, hängen an der Organisation und stehen als eigene Zeile auf der Rechnung. Einzeln buchbar, einzeln kündbar, ohne dass jemand die Instanz anfasst.

ÜBERSETZUNG

Der ganze Auftritt in einer anderen Sprache

Seiteninhalte, Titel, Suchmaschinenbeschreibung und Vorlagen – im Gespräch übersetzt, die Ausgangsfassung bleibt unangetastet. Wie das funktioniert

DOKUMENTATION

Die Assistenten schreiben mit

Die Notiztafel gibt es für jeden. Gebucht wird, dass die Assistenten von sich aus mitschreiben – für Seiten, Plugins, Skills und Datenmodell. Was dabei entsteht

EIGENE DOMAIN

Deine Adresse, dein Zertifikat

Eine Instanz kommt mit einer Adresse. Weitere Auftritte legst du selbst an – und für die eigene Domain samt Zertifikat gibt es den passenden Zusatz.

PLUGIN-ENTWICKLUNG

Die C#-Werkstatt als Paket

Wer nur Seiten baut, zahlt keine Entwicklungsumgebung mit. Wer sie braucht, bucht sie dazu – mit Bau auf dem Server, Versionen und ZIP-Ausgang.

PROJEKTE

Plan, Termine, Kapazität

Vorhaben im Gespräch beschreiben, Plan mit Terminen und Zuweisungen bekommen, als Balkenplan sehen. Die Schritte sind Features der Landschaft – keine zweite Wahrheit neben der Arbeit.

SKILL-ENTWICKLUNG

Hausregeln vom Assistenten schreiben lassen

Skills ansehen, selbst schreiben, ändern und benutzen bleibt frei. Gebucht wird der Assistent, der aus „so schreiben wir" einen fertigen Skill mit Steckbrief, Inhalt und Parametern macht.

Die Buchungsstrecke: Paket wählen, Zusätze ankreuzen, Preis je Monat.
Jeder Posten eine Zeile – und jede Zeile abwählbar.
Die Rechnungen einer Organisation: Nummer, Zeitraum, Status, Netto, Brutto und der PDF-Knopf je Zeile.
Nummer, Zeitraum, Status, PDF. Keine Sammelrechnung, in der niemand findet, wofür er zahlt.

11 — Sprachen

Zweisprachig ist kein Widget. Es ist eine zweite Fassung.

Die übliche Abkürzung hängt ein Skript in die Seite und tauscht im Browser Wörter aus. Das CMS darunter weiß davon nichts: eine Suchmaschine sieht eine Sprache, der Titel bleibt deutsch, und was in einem Baustein steckt, wird gar nicht erst erwischt. Bei openbi ist eine Übersetzung dagegen ein Objekt – dieselbe Seite, eine zweite Sprachvariante, im selben Baum.

VARIANTEN

Eine Seite, mehrere Fassungen

Derselbe Knoten trägt seine deutsche und seine englische Fassung nebeneinander – Seiteninhalte und Vorlagen. Nicht zwei Seitenbäume, die auseinanderlaufen, sobald jemand nur einen davon pflegt.

RÜCKFALL

Nichts bleibt leer

Ist eine Seite noch nicht übersetzt, liefert der Server die neutrale Fassung aus und sagt dazu, welche Sprache er tatsächlich ausgegeben hat. Eine halb übersetzte Website ist damit benutzbar statt löchrig.

MITGENOMMEN

Auch Titel und Beschreibung

Übersetzt werden Seiteninhalte, Titel, Suchmaschinenbeschreibung und Vorlagen. Also genau die Felder, an die ein Browser-Widget nie herankommt – und die darüber entscheiden, ob dich jemand auf Englisch überhaupt findet.

IM GESPRÄCH

„Mach den Auftritt auf Englisch"

Der Assistent legt die Varianten an, du liest gegen. Die Ausgangsfassung bleibt dabei unangetastet: eine Übersetzung kommt zum Bestand dazu, sie ersetzt ihn nicht.

Auch hier eine Grenze

Die automatische Übersetzung ist ein buchbarer Zusatz an der Organisation, keine Grundausstattung. Und ein Modell übersetzt gut, nicht fehlerfrei – für die Sprache, in der ihr verkauft, lest gegen.

12 — Betrieb und Verwaltung

Die langweiligen Sachen. Die man erst vermisst, wenn sie fehlen.

DASHBOARD

Alle Instanzen auf einen Blick

Paket, Monatspreis und Status je Instanz. Von hier geht es in jede hinein.

INSTANZSEITE

Vertrag, Betrieb, Adressen, Datenmodell

Vier Reiter. Die Adressliste und das Datenmodell werden live aus deinem Server geholt, nicht aus unserer Buchhaltung.

STATISTIK

Seitenaufrufe ohne Fremdzähler

Welche Seite wie oft aufgerufen wurde, misst dein eigener Server – im Zeitraum 7, 30 oder 90 Tage, als Kurve und als Tabelle. Keine Einbindung, die dir eine Einwilligungspflicht und einen Drittlandtransfer ins Haus holt.

Im selben Bereich stehen Tokenverbrauch und Antwortzeiten des Assistenten. Was er gekostet hat, siehst du also nicht erst auf der Rechnung.

ÜBERWACHUNG

Du erfährst es vor deinem Kunden

Monitore prüfen deine Auftritte regelmäßig und führen Buch: Verfügbarkeit über dreißig Tage, Antwortzeit in Millisekunden, je Instanz und je Stufe.

Die Zahl steht auf dem Dashboard neben der Landschaft – nicht in einem zweiten Werkzeug, das man extra aufmacht und deshalb nie aufmacht.

BENUTZER

Kollegen, Rollen, Organisationen

Einladen, Rechte vergeben, zwischen Organisationen umschalten. Wer für mehrere Auftraggeber arbeitet, hält sie sauber getrennt.

RECHNUNGEN

Nummer, Zeitraum, Status, PDF

Jede Rechnung im eigenen Bereich, jeder Posten eine Zeile. Guthaben für die Nutzung des Assistenten lädst du selbst auf.

Dashboard mit Kennzahlen und der Liste der Instanzen.
Das Dashboard einer Organisation mit zwei Instanzen.
Die Statistikseite einer Instanz in openbi Studio: Seitenaufrufe im Zeitverlauf, meistbesuchte Seiten, Geraete und Herkunft.
Dieselbe Instanz, eine Ebene tiefer: Seitenaufrufe ohne Fremdzähler und ohne Einwilligungsbanner für einen Dritten.

13 — Für Werkzeugbauer

Dein Server spricht MCP. Bring dein eigenes Werkzeug mit.

Die Schnittstelle, über die unser Assistent arbeitet, ist keine Hintertür für uns – sie ist ein offener Endpunkt auf deiner Instanz. Wer lieber sein eigenes Modell, seine eigene Oberfläche oder sein eigenes Skript benutzt, hängt sich direkt an. Anmeldung vorausgesetzt, versteht sich.

ENDPUNKT

Rund fünfzig Werkzeuge

Seiten, Vorlagen, Dateien, Rollen, Adressen, Entitäten, Datenzeilen, Fassungen, Sperren, Statistik und Serverfehler. Lesend und schreibend, mit Rechteprüfung je Bereich.

EIN VERTRAG

Jede Antwort sagt, was passiert ist

Erfolg, Wirkung, Art und Klartext in jeder Antwort – auch im Fehlerfall. „Es ist ein Fehler aufgetreten" gibt es hier nicht mehr, und das ist gegen eine Testreihe abgesichert.

Kurz gegenübergestellt

Was du davon hast.

FunktionWovon sie dich befreit
Assistent mit WerkzeugenVon der Ticketschleife für eine Überschrift.
Quelltext-EditorVon der Frage, was das Werkzeug hinter deinem Rücken tut.
SkillsDavon, eure Hausregeln in jedem zweiten Satz zu wiederholen.
DatenmodellVon Datensammlungen, die in Wahrheit Absätze sind.
VerwendungsnachweisVon dem Löschen, nach dem drei Seiten leer sind.
Plugin-WerkstattVon der Grenze, an der ein Baukasten „geht nicht" sagt.
LandschaftenVom Ändern auf Produktiv, weil es keinen anderen Ort gibt.
Fassungen und SperrenVon der Frage, wer wann was überschrieben hat.
Eigene InstanzVon den Nachbarn in deiner Datenbank.
MCP-EndpunktVon der Abhängigkeit, dass genau unsere Oberfläche dir gefällt.

Ehrlich gesagt

Was es heute noch nicht gibt.

Diese Liste steht hier, weil sie sonst nach der Buchung entstehen würde – im Kopf des Kunden, mit deutlich schlechterer Laune.

Kein Marktplatz

Skills und Plugins baust du und nutzt sie in deiner Organisation. Ein Store für den Verkauf an Fremde ist geplant und heute nicht offen.

Zurücknehmen über das CMS

Fassungen gibt es für Seiteninhalte und Vorlagen, nicht für Struktur, Dateien und Datenzeilen. Und das Zurückholen läuft über die CMS-Oberfläche, nicht über einen Knopf im Gespräch.

Selbstbedienung endet an manchen Stellen

Kündigen, Pakete wechseln und einzelne Verwaltungsschritte laufen heute noch über uns statt über einen Knopf. Wir bauen daran; wir behaupten nicht, es sei fertig.

Selbst ansehen

Am schnellsten verstehst du es beim Ausprobieren.

Konto anlegen, Instanz buchen, erste Seite im Gespräch bauen. Die ersten sieben Tage kosten nichts.