EDITOR
Zeichengenau, mit Hervorhebung
Syntaxhervorhebung für HTML, CSS und die CMS-Bausteine. Gespeichert wird, was dasteht – formatiert wird nur auf ausdrücklichen Wunsch. Kein Editor, der dir über Nacht die Einrückung umbaut.
Funktionen
openbi Studio ist keine Chatoberfläche vor einem Baukasten. Der Assistent arbeitet mit rund fünfzig Werkzeugen direkt in deiner Instanz – an denselben Objekten, die du im Editor siehst und die dein Server ausliefert. Hier steht, was es alles gibt. Vollständig, mit dem, was fehlt, am Ende.
01 — Der Website-Assistent
Links das Gespräch, rechts der Seitenbaum und der Quelltext der gewählten Seite. Du beschreibst eine Seite, der Assistent legt sie an, ordnet sie in die Navigation ein und sagt dir, unter welcher Adresse sie erreichbar ist. Jeder Werkzeugaufruf steht im Verlauf – du siehst, was passiert, während es passiert.
02 — Quelltext und Dateien
Vier Arten von Objekten sind direkt bearbeitbar: Seiteninhalt, Vorlage, Stylesheet und Seitenhülle. Der Objektbaum zeigt die echte Hierarchie mit Reihenfolge, nicht bloß eine Liste. Beim Speichern werden Titel, Beschreibung und Anmeldepflicht unverändert wieder mitgeschrieben – so kann eine geschützte Seite nicht versehentlich öffentlich werden.
EDITOR
Syntaxhervorhebung für HTML, CSS und die CMS-Bausteine. Gespeichert wird, was dasteht – formatiert wird nur auf ausdrücklichen Wunsch. Kein Editor, der dir über Nacht die Einrückung umbaut.
DATEIEN
Datei ins Gespräch ziehen oder mit Strg+V einfügen. Große Fotos werden im Browser auf 1600 Pixel verkleinert und als WebP abgelegt, SVG wird von Skript befreit, PDF bleibt unverändert. Danach liegt alles in deiner Dateiablage.
FASSUNGEN
Der Server versioniert Seiteninhalte und Vorlagen. Ein früherer Stand lässt sich ansehen und zurückholen – mit Datum und Zeichenzahl, damit du die richtige Fassung erkennst und nicht rätst.
SPERREN
Wer eine Seite bearbeitet, hält sie. Eine zweite Sitzung bekommt eine klare Auskunft mit Namen statt einer stillen Überschreibung. Gilt für Inhalte, Vorlagen, Dateien und Datenzeilen.
VORSCHAU
Ein Reiter neben dem Quelltext zeigt die Seite so, wie der Server sie ausliefert. Serverseitig gerendert, nicht im Browser zusammengeraten.
ADRESSEN
HostHeader verbinden eine Adresse mit einem Auftritt. Auf deiner Instanz legst du sie selbst an – jede weitere Website kostet keinen neuen Vertrag und keine Rückfrage bei uns.
03 — Skills
„Wir siezen." „Preise immer mit Fußnote." „Projektkacheln brauchen Ort und Jahr." Solche Regeln schreibst du einmal als Skill auf. Danach hält sich der Assistent in jedem Gespräch daran, ohne dass jemand sie wiederholt. Ein Skill ist kein Prompt zum Kopieren, sondern ein gepflegtes Objekt mit Steckbrief, Inhalt, Parametern und Verwendungen.
04 — Datenmodell
Sobald etwas mehr als einmal vorkommt – Referenzen, Termine, Stellen, Fahrzeuge, Speisekarten –, gehört es in eine Entität. Der Assistent legt sie an, baut die Liste, die Detailseite und die Pflegemaske dazu. Der Datenmodell-Reiter auf der Instanzseite zeigt das Ergebnis als gezeichnetes Diagramm, live aus dem laufenden Server gelesen – nicht aus einer Kopie.
05 — Plugin-Werkstatt
Irgendwann kommt die Anforderung, die kein Baustein löst: ein Webhook von der Warenwirtschaft, ein nächtlicher Abgleich, ein eigener HTML-Baustein mit eigener Logik. Dann schreibst du ein Serverplugin – links der Assistent, in der Mitte der Editor, rechts der Projektbaum. Gebaut wird auf dem Server. Compilerfehler kommen mit Datei, Zeile und Spalte zurück, ein Bau dauert Sekunden.
06 — Landschaften und Transport
Eine Landschaft fasst mehrere Instanzen zu einer Kette zusammen. Gebaut wird vorne, transportiert wird nach hinten – und was hinten liegt, ist gegen Handarbeit gesperrt. Das ist der Unterschied zwischen „wir ändern das mal eben live" und einem Betrieb, den eine Revision nicht auseinandernimmt.
KETTE
Ein Ein-System-Betrieb bleibt ein Ein-System-Betrieb. Wer QS und Produktiv braucht, bucht sie als eigene Instanzen und hängt sie in dieselbe Landschaft.
TRANSPORT
Seiten, Vorlagen, Dateien und Datenmodell werden gesammelt und in einem Zug weitergegeben – mit Prüfbericht vorher und Protokoll danach. Wie ein Transport abläuft
SCHREIBSCHUTZ
In QS und Produktiv lehnt das System Änderungen von Hand ab – auch die des Assistenten. Wer dort etwas ändern will, ändert es vorne und schickt es los.
EIN KLICK
Name eintippen, Paket wählen, „Landschaft anlegen". Danach steht die Kette und du hängst Instanzen hinein. Ein weiterer Auftritt auf einer vorhandenen Instanz ist genauso ein Handgriff – kein Vertrag, keine Rückfrage. Auch die Instanz selbst: gebucht ist bereitgestellt, ohne Rückfrage bei uns.
07 — Transport
„Wir spielen das dann live ein" ist der Satz, nach dem in einem Betrieb die schlechten Tage anfangen. Zwischen zwei Systemen liegt hier deshalb kein Kopiervorgang, sondern ein Vorgang: sammeln, prüfen, schreiben, protokollieren. Wer aus SAP kommt, erkennt das Muster sofort – und wer aus dem Baukasten kommt, merkt zum ersten Mal, dass es fehlte.
SAMMLUNG
Was du im Gespräch änderst, sammelt sich als Feature – über mehrere Unterhaltungen hinweg, verdichtet auf Objektart, Kennung und Sprache. Zwanzig Änderungen an derselben Seite sind ein Transportobjekt, nicht zwanzig.
AUSWAHL
Jedes Objekt ist einzeln an- und abwählbar, und zwar je Sprache. Die fertige deutsche Fassung kann ohne die halbe englische raus. Abgewählt bleibt abgewählt – auch wenn das Paket später noch einmal nachgeschnürt wird.
PRÜFUNG
Vor dem ersten Schreibzugriff sagt dir die Abhängigkeitsprüfung, was im Ziel passieren würde. Ist irgendetwas blockiert, wird nichts geschrieben – ein halber Stand im Ziel ist schlimmer als keiner, weil niemand sieht, welche Hälfte fehlt.
REIHENFOLGE
Erst die Vorlagen, dann die Seiten, zuletzt die Adresse – der Hostheader schaltet scharf und soll erst zeigen, wenn dahinter etwas steht. Innerhalb der Seiten entscheidet die Tiefe im Baum: ein Kind erst, wenn sein Elternknoten im Ziel steht.
DAS TOR
Nach einem Transport entsteht ein Prüfplan. Solange dessen Tests und die offenen Aufgaben nicht erledigt sind, geht es nicht ins nächste System. Geprüft wird das im Dienst und nicht nur in der Oberfläche – eine Prüfung, die nur in der Maske sitzt, ist keine.
ABZUG
Jeder Transport hinterlässt je Objekt Status, Meldung, Fassung und einen Abzug dessen, was tatsächlich übertragen wurde. Der nächste Transport kann genau diesen Stand weiterschieben statt den inzwischen veränderten – die Antwort auf „läuft in Produktiv dasselbe wie in der QS?".
Er schreibt in ein fremdes System, und eine Transaktion über zwei Server gibt es nicht. Deshalb der Aufwand vorher: Bericht, Tor, Reihenfolge. Was danach zählt, ist das Protokoll – Objekt für Objekt.
08 — Projekte und Team
Ein Relaunch ist ein Projekt mit Schritten, Terminen und Leuten. Genau das lebt hier – und die Schritte tragen die Features, an denen tatsächlich gearbeitet wird. Der Fortschritt wird nicht gemeldet, er wird abgeleitet.
GANTT
Schritte, Termine, Vorgänger. Kein Kachelbrett, das nach drei Wochen niemand mehr pflegt.
KAPAZITÄT
Das System rechnet die Auslastung je Person selbst nach – projektübergreifend. Denn die Überlast entsteht zwischen zwei Projekten, nicht in einem.
TEAM
Die Gestalterin extern hat kein Studio-Konto und muss trotzdem einplanbar sein. Ein Team nur aus Konten kann externe Beteiligte nicht abbilden.
NOTIZEN
Was der Assistent gebaut hat, kann er mitschreiben: Dokumente und offene Punkte hängen an der Instanz und nicht in einem Chatverlauf, den keiner wiederfindet.
09 — Dokumentation
Der Entwickler hasst sie, die IT verlangt sie, und im Konzern hängt die Compliance daran. Deshalb schreibt sie hier der, der gebaut hat – und nicht ein Nachbereiter, der hinterher zusammenfasst, was er selbst nie gemessen hat. Nach jedem Umbau schreibt der Assistent den Stand fort: was entstanden ist und vor allem warum. Das Was steht im Quelltext. Der Grund steht sonst nirgends.
VIER STELLEN
Jede Werkstatt führt ihre eigenen Dokumente: der Auftritt, das C#-Projekt, der Skill, das Datenmodell der Instanz. Kein Sammeltext für alles, sondern ein Nachschlagewerk je Sache – am Objekt, nicht in einem Gesprächsverlauf, den keiner wiederfindet.
FORTGESCHRIEBEN
Benannte Markdown-Dokumente statt einer wachsenden Textwüste. Der Assistent liest erst, was dasteht, und schreibt es fort – statt ein zweites Dokument danebenzulegen, das dem ersten widerspricht.
AUFGABEN
Offenes landet nicht im Fließtext, sondern als Aufgabe in einer Liste. Dabei steht, wer sie angelegt und wer sie abgehakt hat – Assistent oder Mensch. Löschen darf nur der Mensch: ein Assistent, der Aufgaben löschen kann, räumt im Zweifel die weg, die er nicht versteht.
FÜR DIE PRÜFUNG
Wofür eine Entität da ist, was die Felder bedeuten, warum es so gebaut wurde und nicht anders. Genau die Frage, die in einer Revision kommt – und die Antwort, die sonst mit dem Kollegen das Haus verlässt.
AM OBJEKT
Dokumente und Aufgaben hängen an der Instanz, am Projekt, am Skill. Kein zweites Werkzeug mit eigener Anmeldung, das man deshalb nie aufmacht – und keine Doku, die drei Umbauten hinterherhinkt.
ZURÜCK INS GESPRÄCH
Eine Aufgabe weiß, aus welcher Unterhaltung sie stammt. Hakst du sie ab, kann genau dort weitergemacht werden – statt in einem neuen Gespräch den halben Kontext noch einmal zu erklären.
Die Notiztafel hat jeder: Dokumente lesen, Aufgaben führen, abhaken. Gebucht wird, dass die Assistenten von sich aus mitschreiben. Und: der Assistent legt Dokumente an und schreibt sie fort – löschen tut der Mensch.
10 — Zusätze
Funktionen, die nicht jeder will, hängen an der Organisation und stehen als eigene Zeile auf der Rechnung. Einzeln buchbar, einzeln kündbar, ohne dass jemand die Instanz anfasst.
ÜBERSETZUNG
Seiteninhalte, Titel, Suchmaschinenbeschreibung und Vorlagen – im Gespräch übersetzt, die Ausgangsfassung bleibt unangetastet. Wie das funktioniert
DOKUMENTATION
Die Notiztafel gibt es für jeden. Gebucht wird, dass die Assistenten von sich aus mitschreiben – für Seiten, Plugins, Skills und Datenmodell. Was dabei entsteht
EIGENE DOMAIN
Eine Instanz kommt mit einer Adresse. Weitere Auftritte legst du selbst an – und für die eigene Domain samt Zertifikat gibt es den passenden Zusatz.
PLUGIN-ENTWICKLUNG
Wer nur Seiten baut, zahlt keine Entwicklungsumgebung mit. Wer sie braucht, bucht sie dazu – mit Bau auf dem Server, Versionen und ZIP-Ausgang.
PROJEKTE
Vorhaben im Gespräch beschreiben, Plan mit Terminen und Zuweisungen bekommen, als Balkenplan sehen. Die Schritte sind Features der Landschaft – keine zweite Wahrheit neben der Arbeit.
SKILL-ENTWICKLUNG
Skills ansehen, selbst schreiben, ändern und benutzen bleibt frei. Gebucht wird der Assistent, der aus „so schreiben wir" einen fertigen Skill mit Steckbrief, Inhalt und Parametern macht.
11 — Sprachen
Die übliche Abkürzung hängt ein Skript in die Seite und tauscht im Browser Wörter aus. Das CMS darunter weiß davon nichts: eine Suchmaschine sieht eine Sprache, der Titel bleibt deutsch, und was in einem Baustein steckt, wird gar nicht erst erwischt. Bei openbi ist eine Übersetzung dagegen ein Objekt – dieselbe Seite, eine zweite Sprachvariante, im selben Baum.
VARIANTEN
Derselbe Knoten trägt seine deutsche und seine englische Fassung nebeneinander – Seiteninhalte und Vorlagen. Nicht zwei Seitenbäume, die auseinanderlaufen, sobald jemand nur einen davon pflegt.
RÜCKFALL
Ist eine Seite noch nicht übersetzt, liefert der Server die neutrale Fassung aus und sagt dazu, welche Sprache er tatsächlich ausgegeben hat. Eine halb übersetzte Website ist damit benutzbar statt löchrig.
MITGENOMMEN
Übersetzt werden Seiteninhalte, Titel, Suchmaschinenbeschreibung und Vorlagen. Also genau die Felder, an die ein Browser-Widget nie herankommt – und die darüber entscheiden, ob dich jemand auf Englisch überhaupt findet.
IM GESPRÄCH
Der Assistent legt die Varianten an, du liest gegen. Die Ausgangsfassung bleibt dabei unangetastet: eine Übersetzung kommt zum Bestand dazu, sie ersetzt ihn nicht.
Die automatische Übersetzung ist ein buchbarer Zusatz an der Organisation, keine Grundausstattung. Und ein Modell übersetzt gut, nicht fehlerfrei – für die Sprache, in der ihr verkauft, lest gegen.
12 — Betrieb und Verwaltung
DASHBOARD
Paket, Monatspreis und Status je Instanz. Von hier geht es in jede hinein.
INSTANZSEITE
Vier Reiter. Die Adressliste und das Datenmodell werden live aus deinem Server geholt, nicht aus unserer Buchhaltung.
STATISTIK
Welche Seite wie oft aufgerufen wurde, misst dein eigener Server – im Zeitraum 7, 30 oder 90 Tage, als Kurve und als Tabelle. Keine Einbindung, die dir eine Einwilligungspflicht und einen Drittlandtransfer ins Haus holt.
Im selben Bereich stehen Tokenverbrauch und Antwortzeiten des Assistenten. Was er gekostet hat, siehst du also nicht erst auf der Rechnung.
ÜBERWACHUNG
Monitore prüfen deine Auftritte regelmäßig und führen Buch: Verfügbarkeit über dreißig Tage, Antwortzeit in Millisekunden, je Instanz und je Stufe.
Die Zahl steht auf dem Dashboard neben der Landschaft – nicht in einem zweiten Werkzeug, das man extra aufmacht und deshalb nie aufmacht.
BENUTZER
Einladen, Rechte vergeben, zwischen Organisationen umschalten. Wer für mehrere Auftraggeber arbeitet, hält sie sauber getrennt.
RECHNUNGEN
Jede Rechnung im eigenen Bereich, jeder Posten eine Zeile. Guthaben für die Nutzung des Assistenten lädst du selbst auf.
13 — Für Werkzeugbauer
Die Schnittstelle, über die unser Assistent arbeitet, ist keine Hintertür für uns – sie ist ein offener Endpunkt auf deiner Instanz. Wer lieber sein eigenes Modell, seine eigene Oberfläche oder sein eigenes Skript benutzt, hängt sich direkt an. Anmeldung vorausgesetzt, versteht sich.
ENDPUNKT
Seiten, Vorlagen, Dateien, Rollen, Adressen, Entitäten, Datenzeilen, Fassungen, Sperren, Statistik und Serverfehler. Lesend und schreibend, mit Rechteprüfung je Bereich.
EIN VERTRAG
Erfolg, Wirkung, Art und Klartext in jeder Antwort – auch im Fehlerfall. „Es ist ein Fehler aufgetreten" gibt es hier nicht mehr, und das ist gegen eine Testreihe abgesichert.
Kurz gegenübergestellt
| Funktion | Wovon sie dich befreit |
|---|---|
| Assistent mit Werkzeugen | Von der Ticketschleife für eine Überschrift. |
| Quelltext-Editor | Von der Frage, was das Werkzeug hinter deinem Rücken tut. |
| Skills | Davon, eure Hausregeln in jedem zweiten Satz zu wiederholen. |
| Datenmodell | Von Datensammlungen, die in Wahrheit Absätze sind. |
| Verwendungsnachweis | Von dem Löschen, nach dem drei Seiten leer sind. |
| Plugin-Werkstatt | Von der Grenze, an der ein Baukasten „geht nicht" sagt. |
| Landschaften | Vom Ändern auf Produktiv, weil es keinen anderen Ort gibt. |
| Fassungen und Sperren | Von der Frage, wer wann was überschrieben hat. |
| Eigene Instanz | Von den Nachbarn in deiner Datenbank. |
| MCP-Endpunkt | Von der Abhängigkeit, dass genau unsere Oberfläche dir gefällt. |
Ehrlich gesagt
Diese Liste steht hier, weil sie sonst nach der Buchung entstehen würde – im Kopf des Kunden, mit deutlich schlechterer Laune.
Skills und Plugins baust du und nutzt sie in deiner Organisation. Ein Store für den Verkauf an Fremde ist geplant und heute nicht offen.
Fassungen gibt es für Seiteninhalte und Vorlagen, nicht für Struktur, Dateien und Datenzeilen. Und das Zurückholen läuft über die CMS-Oberfläche, nicht über einen Knopf im Gespräch.
Kündigen, Pakete wechseln und einzelne Verwaltungsschritte laufen heute noch über uns statt über einen Knopf. Wir bauen daran; wir behaupten nicht, es sei fertig.
Selbst ansehen
Konto anlegen, Instanz buchen, erste Seite im Gespräch bauen. Die ersten sieben Tage kosten nichts.