openbi Studio
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Für Agenturen

Eure beste Entwicklerin macht gerade Textänderungen.

Ihr wisst, was das kostet. Nicht in Euro – in Laune. openbi Studio gibt jedem Kunden einen eigenen Server, auf dem er die langweiligen 80 Prozent selbst erledigt, im Gespräch. Ihr behaltet die Hand auf allem, was wirklich Können verlangt: Gestaltung, Datenmodell, Serverlogik.

Der Dienstag

Dieselbe Mail. Zwei Antworten.

Heute

„Können Sie auf der Leistungsseite die Überschrift ändern und drei Referenzen ergänzen?" – Ticket anlegen, einplanen, jemanden aus einem Projekt reißen, 40 Minuten, 20 davon abrechenbar. Der Kunde wartet neun Tage.

Mit openbi Studio

Der Kunde tippt denselben Satz in seinen Assistenten. Die Überschrift steht, die Referenzen liegen in einer Entität, die ihr angelegt habt – im Rahmen, den ihr als Skill festgeschrieben habt. Ihr erfahrt es aus der Änderungsliste.

Warum das für euch anders ist

Vier Sätze, die ihr nicht mehr sagen müsst.

01

„Das geht im System leider nicht."

Der Kunde will eine Fahrzeugliste mit Filter, Detailseite und Pflegemaske. Bisher: Modul suchen, Aufpreis, oder ablehnen. Jetzt: eine Entität, eine Liste, eine Maske – und wenn es wirklich eng wird, ein Serverplugin in C#, gebaut im Browser.

02

„Dafür brauchen wir zwei Wochen."

Kleinkram frisst Durchlaufzeit, nicht Stunden. Was der Kunde selbst kann, blockiert eure Planung nicht mehr – und ihr verlängert die Wartezeit für die großen Dinge nicht mit den kleinen.

03

„Der Kollege, der das gebaut hat, ist raus."

Alles liegt offen: Seiteninhalt, Vorlagen, Stylesheet, Seitenhülle, Dateien. Kein proprietäres Format, kein Wissen, das nur in einem Kopf steckt. Und der Assistent liest den Bestand, bevor er ihn anfasst.

04

„Das ist unsere Sammelinstallation, da geht das nicht."

Jeder Kunde bekommt eine eigene Instanz mit eigener Datenbank. Kein Nachbar, der eure Aktualisierung blockiert, kein Kunde, der bei einer Störung zwölf andere mitreißt – und keine Diskussion mehr darüber, wessen Daten wo liegen.

05

Die Übergabe schreibt sich nebenbei

Am Projektende fragt der Kunde, wie das gebaut ist – und ihr sucht in Chatverläufen. Hier schreibt der Assistent den Stand fort, während er baut: je Auftritt ein Nachschlagewerk, Offenes als Aufgabe. Übergeben heißt dann weiterreichen statt rekonstruieren.

Skills

Eure Handschrift ist ein Objekt. Kein Zuruf.

Die Angst bei jedem Assistenten lautet: er schreibt Marketingsprech und macht aus eurer Gestaltung Bootstrap-Grau. Deshalb sind eure Regeln hier keine Bitte, sondern eine hinterlegte Anleitung – mit Steckbrief, Parametern und Verwendungsnachweis.

AUFSETZEN

Kunde elf ist ein Knopf

Landschaft anlegen, Stufe dazu, weiterer Auftritt mit eigener Adresse: alles in der Oberfläche. Auch die Instanz dahinter: gebucht ist bereitgestellt — zehn Kunden am selben Tag sind zehn Knöpfe und kein Termin.

TONFALL

„Wir siezen. Keine Ausrufezeichen."

Einmal aufgeschrieben, gilt in jedem Gespräch – auch in denen, die der Kunde ohne euch führt.

BAUKASTEN

„Nur diese Bausteine, nur diese Klassen."

Der Assistent baut im Rahmen eures Designsystems, statt sich eigene Klassen auszudenken.

FACHREGELN

„Preise immer mit Fußnote."

Branchenregeln, Pflichtangaben, Formulierungen, die der Justiziar abgesegnet hat – als Regel statt als Erinnerung.

Die Skills einer Organisation: Schreibweise, Gestaltung, Recht und Personal, je mit Status und Fassung.
Hausregeln als Objekt. Einmal aufgeschrieben, und jeder Assistent hält sich daran.
Das Dashboard einer Organisation: Landschaften mit ihren Stufen, Kosten je Monat und der Knopf „Landschaft anlegen
Eine neue Plattform ist dieser Knopf. Name, Paket, anlegen – die Stufen stehen mit.

Das Geschäftsmodell dahinter

Ihr verliert Stunden. Ihr gewinnt Kunden.

Ja, ein Teil eurer abrechenbaren Kleinarbeit fällt weg. Das ist keine Nebenwirkung, das ist der Punkt – und rechnerisch selten ein Verlust.

Betreuung

statt Stundenzettel: eine monatliche Betreuung, die ihr nicht in Textänderungen aufbraucht.

Mehr Kunden

pro Kopf. Was den Durchsatz begrenzt, ist die Kleinarbeit – nicht das Können.

Weniger Reibung

in der Kündigungsdiskussion. Ein Kunde, der selbst etwas ändern kann, sucht seltener nach Alternativen.

Neue Posten

Datenmodell, Skills, Plugins. Arbeit, die es vorher gar nicht zu verkaufen gab.

Der Übergabepunkt

Ihr baut das Gerüst. Der Kunde füllt es.

Der saubere Schnitt liegt nicht zwischen „Technik" und „Text", sondern zwischen Struktur und Inhalt. Ihr legt Datenmodell, Vorlagen und Gestaltung an; der Kunde arbeitet darin. Und wenn er doch etwas Größeres will, seht ihr es in der Änderungsliste, bevor es weh tut.

  • Objektsperre: ihr arbeitet, ohne euch gegenseitig zu überschreiben
  • Fassungen je Seiteninhalt und Vorlage – mit Datum und Zeichenzahl
  • Rechte und Anmeldepflicht setzt ihr; der Assistent fasst sie nicht an
  • Landschaften: Entwicklung, QS und Produktiv mit Transport dazwischen
  • Neue Landschaft, neue Stufe, neuer Auftritt: Knöpfe, keine Anträge
  • Erreichbarkeit und Seitenaufrufe je Kundeninstanz auf einem Dashboard
Der Datenmodell-Reiter mit Kennzahlen und Beziehungsdiagramm.
Das Datenmodell, das ihr angelegt habt – und in dem der Kunde danach arbeitet.

Ehrlich gesagt

Was ihr wissen solltet, bevor ihr das euren Kunden anbietet.

Kein Whitelabel

Der Assistent läuft heute unter openbi Studio, nicht unter eurer Marke. Wenn euch das wichtig ist: sprecht uns an, aber rechnet nicht damit, dass es morgen da ist.

Ein Kunde, ein Vertrag

Es gibt heute kein Wiederverkäufermodell mit Sammelrechnung und Marge. Wenn ihr das braucht, ist es ein Gespräch wert – erfunden haben wir es noch nicht.

Erst selbst, dann beim Kunden

Nehmt eure eigene Website als ersten Test.

Eine Instanz, sieben Tage kostenlos. Baut damit etwas, das ihr sonst einem Junior gegeben hättet – und entscheidet danach, ob ihr es einem Kunden gebt.