openbi Studio
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Für IT-Abteilungen

Der Fachbereich hat schon wieder ein Tool gekauft.

Ihr erfahrt es beim Datenschutzaudit. Marketing wollte nur eine Landingpage und hat einen Vertrag mit einem Anbieter unterschrieben, den niemand geprüft hat. openbi Studio dreht das um: der Fachbereich bekommt echte Selbstbedienung – auf einem Server, den ihr kennt, mit einem Datenmodell, das ihr gebaut habt.

Der Grund für Schatten-IT

Niemand kauft heimlich ein Werkzeug, weil es Spaß macht.

Warum es passiert

Der Fachbereich braucht am Donnerstag eine Seite. Der offizielle Weg ist ein Ticket mit sechs Wochen Vorlauf. Also nimmt jemand die Kreditkarte. Ihr habt danach ein Werkzeug mehr im Haus – ohne Verzeichnis, ohne AVV, ohne Rechtekonzept.

Was ihr stattdessen anbietet

Eine Instanz, die ihr freigegeben habt. Der Fachbereich baut darin selbst, im Gespräch, im Rahmen eures Datenmodells und eurer Rechte. Ihr seht jede Änderung, könnt jede zurückholen – und ihr habt einen Vertragspartner statt fünf.

Was ihr behaltet

Selbstbedienung heißt nicht Kontrollverlust.

DATENHOHEIT

Eigene Instanz, eigene Datenbank

Kein geteiltes System mit fremden Mandanten daneben. Server in Deutschland, Vertragspartner eine deutsche GmbH, AVV nach Art. 28 DSGVO fertig verlinkt statt auf Anfrage.

RECHTE

Der Assistent fasst sie nicht an

Anmeldepflicht, Zugriffsrechte und hinterlegte Zugangsdaten bleiben, wie ihr sie gesetzt habt – beim Speichern werden sie unverändert wieder mitgeschrieben. Ein Redakteur kann eine geschützte Seite nicht aus Versehen öffentlich machen.

NACHVOLLZUG

Fassungen und Sperren

Jede Änderung an Inhalten und Vorlagen wird versioniert, mit Zeitpunkt und Umfang. Und wer ein Objekt bearbeitet, hält es: die zweite Sitzung bekommt eine Auskunft mit Namen statt einer stillen Überschreibung.

SELBSTBEDIENUNG

Plattform per Knopfdruck

Landschaft anlegen, Instanz hinzufügen, weiteren Auftritt mit eigener Adresse aufsetzen: alles Knöpfe in der Oberfläche, freigegeben für die Rollen, die ihr dafür vorseht. Auch die Instanz dahinter: gebucht ist bereitgestellt, ohne Rückfrage bei uns.

STUFEN

Entwicklung, QS, Produktiv

Landschaften verbinden mehrere Instanzen zu einer Kette. Gebaut wird vorne, transportiert wird nach hinten – und hinten lehnt das System Handarbeit ab. Auch die des Assistenten.

KEIN LOCK-IN

Alles liegt offen

HTML, CSS, Vorlagen, Dateien, Datenzeilen – lesbar und exportierbar. Plugin-Projekte als ZIP, weiterzubauen in Visual Studio. Kein Format, das nur ein Anbieter versteht.

MESSUNG

Statistik und Überwachung im Haus

Dazu Monitore auf Erreichbarkeit und Antwortzeit, mit Verfügbarkeit über dreißig Tage je Instanz, und der Tokenverbrauch des Assistenten im selben Bereich. Ein Werkzeug weniger im Verzeichnis, ein Vertrag weniger zu prüfen.

Seitenaufrufe misst der eigene Server. Keine Einbindung, die euch eine Einwilligungspflicht und einen Drittlandtransfer mitbringt.

TRANSPORT

Kein „wir spielen das live ein"

Änderungen sammeln sich als Paket und wandern mit Abhängigkeitsprüfung ins nächste System. Ist etwas blockiert, wird nichts geschrieben. Nach dem Transport steht ein Prüfplan; erst wenn dessen Tests und die offenen Aufgaben erledigt sind, geht es weiter. Je Objekt bleibt ein Protokoll mit Abzug.

DOKUMENTATION

Die schreibt hier der, der gebaut hat

Nach jedem Umbau schreibt der Assistent den Stand fort – für Seiten, Plugins, Skills und Datenmodell, mit dem Grund und nicht nur dem Was. Offenes wird eine Aufgabe mit Namen dran. Genau das, was ihr sonst nach dem Weggang eines Kollegen rekonstruiert.

Das Dashboard einer Organisation: Landschaften mit ihren Stufen, Kosten je Monat und der Knopf „Landschaft anlegen
Eine neue Plattform ist dieser Knopf. Name, Paket, anlegen – die Stufen stehen mit.
Die Statistikseite einer Instanz: Verfügbarkeit, Antwortzeit und Ladezeit über 30 Tage.
Erreichbarkeit und Antwortzeit je Instanz. Aus dem eigenen Haus, nicht aus einem fremden Zähler.

Die Ebene, die euch interessiert

C#. Auf dem Server. Ohne unseren Segen.

Wo ein Baukasten „geht nicht" sagt, fängt hier eure Arbeit an. Serverplugins bringen eigene HTML-Bausteine, eigene HTTP-Endpunkte, eigene Batchjobs und eigene Entitäten mit. Geschrieben im Browser, gebaut auf dem Server, versioniert je Bau – auch der fehlgeschlagene, mit seinen Compilermeldungen.

  • Eigene HtmlItems: der Fachbereich schreibt einen Tag, ihr habt die Logik dahinter
  • Eigene Endpunkte für Webhooks aus ERP, CRM oder Warenwirtschaft
  • Eigene Batchjobs für nächtliche Abgleiche
  • NuGet-Abhängigkeiten aus nuget.org, direkt im Projektbaum
  • ZIP herunterladen, in Visual Studio weiterbauen, wieder hochladen
Plugin-Werkstatt mit Assistent, C#-Editor und Projektbaum.
Assistent, Editor, Projektbaum. Der Bau läuft serverseitig.

Für alle, die keine fremde Oberfläche mögen

Der Server spricht MCP. Bringt euer eigenes Werkzeug mit.

Die Schnittstelle, über die unser Assistent arbeitet, liegt auf eurer Instanz und ist nicht für uns reserviert. Wer sein eigenes Modell, seine eigene Oberfläche oder ein Skript in der Pipeline benutzen will, hängt sich direkt an – mit Anmeldung und Rechteprüfung je Bereich.

WERKZEUGE

Rund fünfzig, lesend und schreibend

Seiten, Vorlagen, Dateien, Rollen, Adressen, Entitäten, Datenzeilen, Fassungen, Sperren, Statistik, Serverfehler. Dieselben, mit denen der Assistent arbeitet – keine abgespeckte Kundenfassung.

VERTRAG

Antworten, mit denen sich arbeiten lässt

Jede Antwort sagt Erfolg, Wirkung, Art und Klartext – auch im Fehlerfall, auch bei einer Ablehnung. Gesichert durch eine eigene Testreihe, damit sich das nicht still verschiebt.

Ehrlich gesagt

Wonach ihr fragen werdet – hier schon mal die Antwort.

Fassungen decken nicht alles ab

Versioniert werden Seiteninhalte und Vorlagen. Struktur, Dateien und Datenzeilen nicht – dort gilt weiterhin Sorgfalt und euer Backup. Wir sagen das lieber, als es euch beim ersten Fehlgriff erklären zu müssen.

Kein Selbstbedienungsportal für alles

Kündigen, Pakete wechseln und einige Verwaltungsschritte laufen heute über uns. Das ist Arbeit, die noch vor uns liegt, und keine Absicht.

Fragt uns nach dem Betrieb

Sicherungen, Wiederanlauf, Aktualisierungen, Erreichbarkeit: dazu gehören konkrete Zahlen und kein Werbetext. Fragt danach – wir antworten mit dem, was wir wirklich zusagen können.

Ohne Vorabgespräch

Prüft es, bevor ihr mit uns redet.

Konto anlegen, Instanz buchen, sieben Tage kostenlos. Schaut euch den Quelltext an, hängt euch an den MCP-Endpunkt, baut ein Plugin. Danach wisst ihr mehr als aus jedem Datenblatt.